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Iman Bi-Ria für Polizei-Nationalelf nominiert

Bi-Ria (links) bejubelt einen Treffer mit Florent Aziri. [Foto: Imke Huntemüller]
Bi-Ria (links) bejubelt einen Treffer mit Florent Aziri. [Foto: Imke Huntemüller]

Iman Saghey Bi-Ria wurde in den Kader der deutschen Polizei-Nationalmannschaft berufen, die ab dem 25. Juni in Prag (Tschechien) an der 17. Fußball-Europameisterschaft für Polizei-Auswahlmannschaften teilnimmt. Neben der Nummer 10 des BSC Hastedt sind noch zwei weitere Spieler aus dem Bundesland Bremen in den 20-köpfigen Kader des DPSK berufen worden.

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Bi-Ria selbst hat Mitte Februar von seiner Nominierung erfahren. Dass er mit zur Polizei-EM in die tschechische Hauptstadt fahren darf ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, hatte der 33-jährige Mittelstürmer doch das Qualifikationsspiel in Hannover gegen die russische Auswahl (Deutschland gewann mit 10:0) wegen einer Knieverletzung verpasst. Umso mehr freut sich die Offensivkraft nun auf dieses Turnier, dass vom 25. Juni (etwa sechs Wochen nach dem letzten Spiel in der Stark Bremen-Liga gegen die SG Aumund-Vegesack) bis zum 2. Juli in Prag ausgetragen wird. Deutschland tritt dort als Titelverteidiger an und trifft in der Gruppe B auf die Polizei-Auswahlteams aus Finnland, den Niederlanden und dem Vereinigten Königreich. In der Gruppe A spielen neben dem Gastgeber, der Tschechischen Republik, noch Bulgarien, die Slowakei und die Republik Irland.

Neben Iman Bi-Ria sind noch zwei weitere Spieler aus dem Bundesland Bremen mit dabei. Fix im Kader ist Nils Laabs, der bis vergangenen Sommer noch für den Bremer SV spielte und nun für den Nord-Regionalligisten SSV Jeddeloh auf Torejagd geht. Sein Bruder Ole Laabs, bis vor wenigen Monaten ebenfalls noch für den Bremer SV aktiv und nun beim niedersächsischen Oberligisten TB Uphusen am Ball, hat seinen Platz im Kader noch nicht sicher, er steht "auf Abruf" bereit.

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